Bela, Bye, Blumen und aBserviert


Mir ist die sich anbahnende Veröffentlichung von „Bye“ aus dem Hause B natürlich nicht entgangen. Aber meine Zeit, darüber zu räsonieren und erstrecht zu kommentieren ist im Moment sehr stark begrenzt -ich ab noch nicht mal die Zeit gefunden, „Abserviert“ entspannt zu hören.
Hole ich jetzt nach. Unten eingebunden für Euch, falls es Euch ähnlich geht. Hören, marsch marsch.

Hätte ich etwa heute Zeit gehabt, so hätte ich einen Text darüber geschrieben, dass Bela seinerzeit „Ich ess Blumen“ schrieb (und dass dieses im Gegensatz zu „ZeiDverschwÄndung“ bei dem es oft behauptet wurde die erste Opener-Single von Bela war) (und dass es auf dem Satz „Vegetarierkacke duftet“ fußte als Bela und Farin noch in einer WG wohnten) und was für Bezüge sich dazu zu seinem Interview im Veggie-Journal herstellen ließen. Eventuell hätte ich auch thematisiert, was Gen-Mais mit 20 Grad im Januar zu tun hat, aber vermutlich hätte ich mein Unverständnis nicht mal erwähnt; wie gesagt, wenn ich Zeit hätte und den Artikel schreiben würde.

Hab ich aber nicht, mach ich also nicht; also müsst Ihr für den Moment selbst lesen und denken.

Hier ein kleiner Teaser, das vollständige Interview gibts übrigens nur zu kaufen, und zwar etwa hier.

Ich habe mir selber über Ernährung nie so viele Gedanken gemacht, war als Rock‘n‘Roll-Typ auch ein bisschen selbstzerstörungsmäßig unterwegs. In den wilden Drogen- und Punk-Jahren hab ich mich auch meistens von Junk-Food ernährt und fand das super. Ich bin als Kind mit der Currywurst großgezogen worden, die für mich ein traditionelles Berliner Essen ist. Aber jetzt bin ich seit fünf Jahren Vegetarier und „bemühter Veganer“, wie ich mich selbst bezeichne.