Mixtapes

Zu Weihnachten bekam ich von meinem lieben Mitdonaldist T. ein sonderbares Stück Kulturgeschichte in Form eines zu CD gebrannten Mixtapes geschenkt. Man ahnt vielleicht schon beim Betrachten des Covers, dass dezente Bildungslücken in meinem Musikhorizont ein Anlass für diese milde Gabe gewesen sein könnten:

Diese werde ich jetzt schließen. Zum Thema Mixtapes könnte ich jetzt noch viel schreiben. Wie ich mir damals die Finger wund spulte um DEN PERFEKTEN ÜBERGANG zwischen zwei Liedern zu finden, wie ich anfing Rammstein zu hören nur damit das Mixtape abwechslungsreicher würde, wie ich mit Hin- und Hergeschnippel eine eigene wahnsinnig witzige Mixversion von „Wahre Liebe“ mit den Namen der DÄ anstelle Uwe, Gabi und Tanja gebastelt habe. Das waren Zeiten. Ehrlich gesagt: Ich finde es heute wesentlich anstrengender, wenn da jemand mit ner Festplatte kommt und sagt: „Hier, meine 12.000 Lieblingslieder.“ – deswegen: Danke, T. für dieses klassische Mixtape. Zum Dank:

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